Sozialpolitisches Frühstück bei "Der Paritätische"

Auf dem Bild von links nach rechts: Udo Haak (Paritätische), Martin Dohmstreich (Gesundheitsagentur) Renate Frohnhöfer, Bettina Breuer (Gesundheitsagentur), Wilhelm Franken (Vorsitzender des Paritätischen im Rhein-Sieg-Kreis)
Auf dem Bild von links nach rechts: Udo Haak (Paritätische), Martin Dohmstreich (Gesundheitsagentur) Renate Frohnhöfer, Bettina Breuer (Gesundheitsagentur), Wilhelm Franken (Vorsitzender des Paritätischen im Rhein-Sieg-Kreis)

Jährlich seit 5 Jahren lädt „Der Paritätische“ zum sozialpolitischen Frühstück Gäste aus Wirtschaft und Politik ein. Die FDÜ-Kreistagsabgeordnete Renate Frohnhöfer  ist dieser Einladung – wie auch alle Jahre zuvor – gerne gefolgt. Eingeladen war auch der Leiter der Gesundheitsagentur Martin Dohmstreich mit seiner Kollegin Bettina Breuer.

 

In einer PowerPoint-Präsentation informierten beide, dass nach mehr als drei Jahrzehnten nach der Entdeckung des HIV-Virus noch reichlich Aufklärungsbedarf besteht, obwohl  der Krankheitsverlauf von Aids durch Forschung und Entwicklung einer ständigen Veränderung unterzogen ist. Trotzdem sterben heute auch in Deutschland immer noch Menschen an den Folgen von Aids. Jedoch frühzeitig erkannt, ist Aids gut behandelbar und wird zur chronischen Erkrankung.

 

"Mit jährlich 3.500 Neuansteckungen in Deutschland ist die Zahl viel zu hoch", so Renate Frohnhöfer. Deshalb mache die Gesundheitsagentur durch Aufklären, Beraten und Begleiten einen wichtigen Job im Rhein-Sieg-Kreis, um auf die Gefahren der Ansteckung hinzuweisen. 

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